Videokassetten VHS Video8 Hi8 MiniDV digitalisieren lassen in Wien, mit Qualitätsgarantie.

Abgaben nach Terminvereinbarung bei Alser Straße 22/13, 1090 Wien.
Termine bitte telefonisch, per Mail, oder online vereinbaren.
Telefonisch erreichbar Mo-Fr 11-19 Uhr.

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Im Preis inkludiert - Video

➤ Auslassen von Kassetten und Stellen mit unnötigem Inhalt (Fair Use)
➤ Entfernen von unbespielten Stellen am Anfang und Ende
➤ Normalisierung der Audiospur - Erhöhung der Lautstärke bis knapp unter 0 dB
➤ Auf Wunsch mehrere Videos auf eine DVD / BluRay - mit übersichtlichem Menü
➤ Nummerierung bzw. Übernahme kurzer Titel - für Ihre Dateien bzw. die DVD- und BluRay-Menüs
➤ Ausbessern von Farbfehlern, sofern ganzes Video betroffen
➤ Entfernen von Audiorauschen


Detailausschnitt eines Videos mit Halbbildern (MiniDV)
mit freundlicher Genehmigung einer Kundin


Detailausschnitt mit Vollbildern


Es handelt sich jeweils um Detailausschnitte, damit man den Effekt besser erkennt. Das Bild des Videos mit Vollbildern ist deutlich ruhiger, weniger verrauscht und angenehmer zu betrachten. Negative Auswirkungen hat das hochwertige (!) "Deinterlacing" (Vollbilder statt Halbbilder) so gut wie keine.

Originalvideo (VHS)
zeigt Inhaber


Farben bearbeitet


Farben und Bildrauschen bearbeitet

Bezüglich Entrauschen des Bildes ist der qualitative Unterschied in dem Fall offensichtlich, das ist jedoch nicht immer der Fall. Der grüne Rand entsteht durch das Entfernen des Rotstiches. Bei Veränderungen der Farben ist immer Abwägung geboten. In dem Fall überwiegen die Vorteile einer gröberen Veränderung. In vielen Fällen ist nur eine minimale Veränderung sinnvoll. Bitte beachten Sie, dass die Farbanpassung nur einmal pro Video vorgenommen wird.

Details zur Digitalisierung

Es muss einmal festgehalten werden, dass alleine schon durch das Nutzen von sehr hochwertigen und vor allem passenden Geräten eine deutliche Verbesserung stattfindet. Viele Konkurrenten erwähnen das Einsetzen von Abspielgeräten mit TBC (Time Base Corrector) und DNR (Digital Noise Reduction). So gut wie alle hier verwendeten Geräte haben diese Funktionen. Nicht immer führen sie allerdings zu einem verbesserten Ergebnis (wackeliges Bild, sowie "Flagging"), da ist große Vorsicht geboten. Es gibt nicht das eine Gerät, das alle Kassetten mit zufriedenstellender Qualität abspielt, in vielen Fällen muss also durch Herumprobieren das passende Abspielgerät gefunden werden. Dass das passiert, ist auf dem Digitalisierungsmarkt keine Selbstverständlichkeit, da sich der durchschnittliche Zeitaufwand pro Kassette natürlich deutlich erhöht, was viele Anbieter vermeiden möchten.

Vom "Stabilisieren" der Videos sollte man eher die Finger lassen. Das Stabilisieren erfordert einen fiktiven Bereich, in den das Video "hineinwackeln" kann. Es werden also Ränder beschnitten, was zu einem unschärferen und kleineren Bild führt. In nur sehr wenigen Fällen macht das Sinn.

Natürlich kann man Videos ohne Weiteres auf 16:9 strecken, oder mit schwarzen Rändern auf den Seiten füllen. Und es stimmt auch, dass so gut wie kein Display mehr ein Seitenverhältnis von 4:3 hat. Aber die Antwort auf die Frage, ob es Sinn macht, das Bild zu strecken, und damit in Kauf zu nehmen, dass Menschen (und alles sonst) breiter dargestellt werden als es eigentlich gehört, muss eigentlich ein klares Nein sein. Fixe schwarze Ränder ("Auffüllen" auf 16:9) machen nur dann Sinn, wenn etwa der Fernseher das Bild automatisch strecken würde, man also verhindern will, dass das Bild von 4:3 auf 16:9 gestreckt wird. Das kommt aber eher selten vor, und man kann es auch relativ einfach umstellen. Außerdem müssen die Dateien deutlich größer werden, da die schwarzen Pixel an den Rändern natürlich Informationen sind, die abgespeichert gehören. Und zusätzlich macht es wirklich nur bei 16:9 Displays (diesen eingeschränkten) Sinn, denn es gibt auch 16:10, 3:2 und andere Seitenverhältnisse, vor allem auch auf Laptops, Tablets und Handys. Da hätte man dann nicht nur rechts und links, sondern auch noch oben und unten schwarze Streifen.

Die Erhöhung der Auflösung "einfach so" ist absolut nicht zu empfehlen (Artefakte!). Die Neuberechnung des Bildes mittels "KI" führt (derzeit noch) zu einem unauthentischen Bild (stark geglättet bzw. geschärft). Technisch sehr wohl Sinn macht die Abtastung von Filmen in höheren Auflösungen, also etwa bei Super 8 Filmen.

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