Kassetten digitalisieren lassen in Wien, mit Qualitätsgarantie.

Hier überspielt haben: Land Niederösterreich, Österreichische Nationalbank, Medizinische Universität Wien, Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Österreichische Akademie der Wissenschaften uvm.

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Qualitätsgarantie

Sollten Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein und erhalten Sie bei einem Konkurrenten eine bessere Qualität, wird Ihnen - nach Sichtung des Materials - bis 90 Tage ab Rechnungsdatum Ihr Geld für die betroffenen Aufnahmen erstattet. 

Keine versteckten Kosten

Auslassen von Kassetten mit unnötigem Inhalt (Fair Use) / Keine Gebühren für: leere Kassetten / Zurückspulen / Nummerierung / Rohlinge / Hüllen / DVD-Menüs / Übertragen auf USB-Stick oder Festplatte.

Alle Formate - ein Preis

Egal ob Audiokassette, VHS-, Video8-, Hi8-, MiniDV-, oder Betacam-Kassette. Egal ob PAL oder NTSC (US-amerikanisches Format). Der Preis setzt sich immer gleich zusammen.

Videokassetten digitalisieren lassen in Wien

VHS | VHS-C | Super VHS (SVHS) | Super VHS-C (SVHS-C) | Video8 | Hi8 | Digital8 (D8) | MiniDV | MiniHDV | DV | DVCAM | miniDVCAM | Betacam | Betacam SP | Betacam SX | MPEG IMX | Digital Betacam | Video 2000 | PAL (Europa) & NTSC (USA, Japan) | weitere Formate auf Anfrage

▶ Auslassen von Kassetten mit unnötigem Inhalt (Fair Use)
▶ Schnitt Beginn & Ende bzw. ein gewünschter Ausschnitt
▶ Option auf Entrauschen Audio & Video (kostenpflichtig)
▶ Normalisierung (Anpassung/Erhöhung) der Audiospur
▶ Auf Wunsch mehrere Videos auf eine DVD / BluRay
▶ Optimale Datenrate für DVD & BluRay
▶ Laufende Qualitätskontrolle

Die Überspielung auf DVD oder BluRay empfiehlt sich, wenn Sie die Videos auf einem DVD-Player, bzw. BluRay-Player am Fernseher ansehen möchten. Die meisten neueren Laptops haben keine DVD- oder BluRay-Laufwerke mehr. Sie können zwischen normaler DVD/BluRay und Archivierungs-DVD/BluRay (€9.90) wählen, wobei die normalen Discs in einigen Jahren oder Jahrzehnten nicht mehr gehen dürften (Wikipedia-Artikel dazu), die Archivierungsmedien (M-Disc) halten laut Hersteller mehrere Hundert Jahre (ebenso auf Wikipedia nachzulesen). Bei Videos über 2 Stunden, werden Dual-Layer DVDs verwendet, um eine hohe Qualität zu gewährleisten. Es findet keine "blinde" Überspielung statt, die Qualität wird bei jedem Video überprüft und es werden auch nur tatsächlich bespielte Stellen verrechnet. Unbespielte Stellen am Anfang und Ende werden standardmäßig entfernt.

Die Überspielung ins MP4 h.264-Format (Wikipedia-Artikel dazu) bringt sehr gute Kompression bei sehr hoher Qualität. Der neuere Codec h.265 wird aufgrund geringerer Kompatibiltät mit den verschiedenen Geräten nicht verwendet (auf Wunsch natürlich sehr gerne). Die MP4-Dateien sind auf vielen Geräten abspielbar: neuere Fernseher, Smartphones, Tablets und Laptops spielen die MP4-Dateien im Normalfall problemlos ab. Die Dateien sind so kompakt, dass so gut wie nie eine Externe Festplatte benötigt wird, sondern ein USB-Stick ausreicht. Die fertigen MP4-Dateien kann man dazu auf (M-Disc) BluRay sichern, was (neben Cloud-Services) weitaus länger halten sollte als alle anderen Speichermedien (ebenso auf Wikipedia nachzulesen). Es findet keine "blinde" Überspielung statt, die Qualität wird bei jedem Video überprüft und es werden auch nur tatsächlich bespielte Stellen verrechnet. Unbespielte Stellen am Anfang und Ende werden standardmäßig entfernt. Sie können gerne sowohl AVI als auch MP4 nehmen, es gibt keinen Aufpreis dafür.

(DV-) AVIs sind in diesem Fall quasi-unkomprimierte Videodateien (Wikipedia-Artikel dazu). Es handelt sich um ein sehr altes Containerformat, das aber nach wie vor für verlustfreie Überspielungen verwendet wird. Nicht jedes Gerät kann AVI abspielen, dazu kommt, dass die Dateien sehr groß sind (13GB/Stunde für Kamerakassetten, sowie 60GB/Stunde bei VHS). Wird empfohlen wenn Sie die Videos mit einem Videoschnittprogramm weiterverarbeiten möchten, ansonsten wird eher zu MP4 geraten. Sie können gerne sowohl AVI als auch MP4 nehmen, es gibt dafür keinen Aufpreis. Sowie gerne auch als ProRes-Dateien für FinalCut Pro.

Da viele Kunden diese Frage beschäftigt, soll das hier etwas erläutert werden. Der wahrscheinlich schwerwiegendste Trugschluss ist, dass da es sich um (zumeist) analoge Videos handelt, das Bild mit der Zeit ausbleicht. Wichtig zu wissen ist, dass analoges Videomaterial keine Aneinanderreihung von "Fotos" ist, außer bei älteren Formaten wie Super 8. Das Bild ist als Signal auf den Bändern, da ist etwa ein Signalbereich für die Helligkeit reserviert, und eines für die Farben (Wikipedia-Artikel dazu). Man kann also kein Bild, auch mit Taschenlampe und Lupe, erkennen. Entsprechend gibt es auch kein "Ausbleichen" von Farben wie auf einem alten Foto. Was passieren kann, ist, dass das Signal unklar wird, was mit dem Einsatz von passenden Geräten im Normalfall sehr gut kompensiert werden kann. In der Praxis stellen aber eher zerknitterte Bänder ein Problem dar, wogegen man zwar nichts tun kann, was aber auch eher selten vorkommt, und selbst da nicht das gesamte Band über. Dann tut sich vielleicht noch die Frage auf, ob man nicht das Bild, das mit den alten, also vergleichsweise schlechten Videokameras aufgenommen wurde, im Nachhinein durch Kontrasterhöhung, Helligkeitsanpassung, Stabilisierung etc. verbessern und so ein Bild erstellen kann, das mit der Qualität heutiger Videos dann fast mithalten kann. An dieser Stelle muss die Erwähnung des Wortes "Verschlimmbesserung" sein, denn es passt sehr gut. Weil bei einer Szene erscheint eine niedrigere Helligkeit vielleicht eine gute Idee zu sein, bei der nächsten Szene wäre aber eine völlig andere Einstellung zu eruieren und zu setzen, da dort dann vielleicht weniger Licht war und man mit einer reduzierten Helligkeit fast nichts mehr erkennen würde. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass jedes Display eine andere Farbwiedergabe hat und dazu Menschen unterschiedliche farbästhetische Präferenzen haben, muss man eigentlich sagen: Das zahlt sich hinten und vorne nicht aus. Und es führt, wenn es nicht mit äußerster Vorsicht vorgenommen wird, eher zu einer Verschlimmerung als zu einer Verbesserung. Da ist das Meer vielleicht schön kräftig blau, aber die Menschen haben einen unnatürlichen Teint. Bildstabilisierungen werden durch ein Zoomen ins Bild bewerkstelligt, es werden also Ränder beschnitten, da es einen fiktiven Bereich geben muss in den das Bild "hineinwackeln" kann. In diesem Video kann man sehen wie etwa das Programm Adobe Premiere den Stabilisierungseffekt berechnet und dann das gezoomte Bild ausspuckt: https://youtu.be/JpG5GnSGpHU?t=120 Es fehlen also Teile des Bildes und zusätzlich wirkt es unschärfer, da je weiter man hineinzoomt, man immer mehr die Unschärfe des Bildes erkennen kann. Wenn man in ein modernes 4K-Bild zoomt, macht das wohl nichts aus, bei den Auflösungen mit denen man hier arbeitet, ist das fahrlässig. Es wäre einfach diese "Farbauffrischungen" und "Bildstabilisierungen" als Zusatzleistungen anzubieten, aber es wäre auch unseriös. Sinn machen kann das digitale Entrauschen des Audio- und auch des Videosignals (siehe Video unten). Es gibt auch Filter, welche das Bild komplett neu aufbauen mithilfe von KI Technologie also "Künstlicher Intelligenz". Das mag bei manchen Szenen gut aussehen, jedoch wirken Menschen und Objekte bei Amateuraufnahmen eher wie Plastik (wie bei Deepfake-Videos), weshalb es nicht angeboten wird. Allgemein sind aber viele Kunden erstaunt, was für eine gute Qualität - bei der die laufende Qualitätskontrolle eine zentrale Rolle spielt - am Ende herausschaut. Wichtig ist auch die Art wie Überspielt wird, also mit welchen Geräten, mit welchen Anschlüssen, mit welchen Videoformaten gearbeitet wird, da kann man sehr viel falsch machen. Wenn es diesbezüglich noch Fragen gibt, dann bitte jederzeit per Mail oder telefonisch.

Natürlich kann man Videos ohne Weiteres auf 16:9 strecken, oder mit schwarzen Rändern auf den Seiten füllen. Und es stimmt auch, dass so gut wie kein Display mehr ein Seitenverhältnis von 4:3 hat. Aber die Antwort auf die Frage, ob es Sinn macht, das Bild zu strecken, und damit in Kauf zu nehmen, dass Menschen (und alles sonst) breiter dargestellt werden als es eigentlich gehört, muss eigentlich ein klares Nein sein. Fixe schwarze Ränder ("Auffüllen" auf 16:9) machen nur dann Sinn, wenn etwa der Fernseher das Bild automatisch strecken würde, man also verhindern will, dass das Bild von 4:3 auf 16:9 gestreckt wird. Das kommt aber eher selten vor, und man kann es auch relativ einfach umstellen. Außerdem müssen die Dateien deutlich größer werden, da die schwarzen Pixel an den Rändern natürlich Informationen sind, die abgespeichert gehören. Und zusätzlich macht es wirklich nur bei 16:9 Displays (diesen eingeschränkten) Sinn, denn es gibt auch 16:10, 3:2 und andere Seitenverhältnisse, vor allem auch auf Laptops, Tablets und Handys. Da hätte man dann nicht nur rechts und links, sondern auch noch oben und unten schwarze Streifen.

Preise

€21,90

Überspielung auf DVD/BluRay bzw. MP4/AVI-Datei pro Medium

bis maximal 65 Minuten (ausschließlich bespielte Stellen); Inklusive Rohlinge und Hüllen

€7,90

Ab 65 Minuten

pro weitere 60 Minuten (ausschließlich bespielte Stellen)

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Das gezeigte Video würde keine Empfehlung für das Audio- und Videoentrauschen bekommen, da es sich im Vergleich eher um Nuancen handelt. Es soll nur veranschaulicht werden, was möglich ist und unter Umständen sinnvoll sein kann.

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Erreichbar Mo-Fr 11:00-19:00 Uhr
Liechtensteinstraße 107/8, 1090 Wien

Audio digitalisieren lassen in Wien

MiniDisc (MD) | Kompaktkassette/MC (Musikkassette/Audiokassette/Tape) | DAT-Kassette | Microkassette/Minikassette (Diktiergerätkassette) | weitere Formate auf Anfrage
auf MP3 | FLAC | WAV | Audio-CD | USB-Stick

▶ Vermindern von Rauschen und Knistern im Preis inkludiert
▶ Dynamische Anpassung bei Sprachmitschnitten (kostenpfl.) 
▶ Schnitt Beginn & Ende bzw. ein gewünschter Ausschnitt
▶ Normalisierung (Anpassung/Erhöhung) der Audiospur
▶ Verlustfreie Kopie der Dateien bei MiniDisc
▶ Laufende Qualitätskontrolle 

Preise

€21,90

Überspielung auf CD oder MP3/WAV/FLAC pro Medium

bis maximal 65 Minuten (ausschließlich bespielte Stellen); Inklusive Rohlinge und Hüllen

€7,90

Ab 65 Minuten

pro weitere 60 Minuten (ausschließlich bespielte Stellen)

E-Mail senden.

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